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<pre>Das letzte Mal als die Bayern in Mainz nicht siegreich waren, war im November 201Damals siegte Mainz mit 3:2.  <p> Am Samstag wird es nun aber vermutlich noch nicht einmal eine solch vizemeisterschaftstaugliche Leistung brauchen, um die starke Heimserie weiter auszubauen — das abstiegsbedrohte Werder sollte stattdessen schon mit einem Mindestmaß an Mentalität zu knacken sein.  <p>  Viel schlimmer als die Niederlage hat die Freiburger allerdings die Verletzung von Nicolas Höfler getroffen, der mit einem Innenbandriss für die restliche Hinrunde ausfallen wird. <p> Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon. <p>  Käme es zu hingegen einem Unentschieden, könnten auf den Märkten Quoten von ungefähr 5.00 abgeräumt werden, während diese sich im Falle eines Dreiers der Arminia sogar knapp zweistelligen Werte annähern.  </pre>


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<pre>Freiburg verlor von den bisherigen 10 Heimspielen gegen Hoffenheim erst ein einziges Match (5 Siege, 4 Remis).  <p> Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Mannschaften noch an einigen Schrauben zu drehen haben. Ein deutlicher Favorit kristallisiert sich unserer Meinung jedenfalls nicht heraus.  <p>  Angesichts der zuletzt eingefahrenen 1:0-Siege tun sich die Frankfurter dabei allerdings nur mit einer äußerst minimalistischen Punktejagd hervor — die Erfolge sind vornehmlich darauf zurückzuführen, dass es in den 270 Auswärts-Minuten nicht im eigenen Kasten eingeschlagen hat. <p> Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit. <p>  Beim 1:4 gegen den Tabellenführer aus Leipzig hatte der SC Freiburg zuletzt bereits die dritte Niederlage in Folge kassiert: Am Sonnabend ist der Aufsteiger nun bei einer Mannschaft zu Gast, der in der zurückliegenden Englischen Woche ebenfalls kein Dreier gelang.  </pre> 


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<pre> Die stets zu harmlosen Auftritte gegen die Spitzenmannschaften weisen nun naturgemäß auch am Freitag den Gästen die Favoritenstelle zu: Haben sich die Dortmunder trotz der jüngsten Pleite ihre breite Brust halbwegs bewahrt, dürfte der Hausherr mit dieser bereits gehörig zu beeindrucken sein:  <p> Wurde von den 96ern bereits das gesamte Frühjahr ohne jeden Auswärts-Dreier absolviert, wird von den Gästen nun auch in der laufenden Saison wieder nur auf die Eichhörnchen-Taktik gesetzt.  <p>  Hatte gegen die Geißböcke lediglich die Chancenverwertung zu wünschen übriggelassen, warf die Mannschaft zunächst auch beim FC Augsburg ihr enormes offensives Potential in den Ring; abermals kam der Auftritt der Fohlen in dieser Phase einer überzeugenden Werbung für den Fußball gleich. <p>  Angesprochen auf die Schwäche bei Standards sagt Hasenhüttl: „Wir haben generell schon keine große Mannschaft. Bei der Zuteilung fehlt uns teilweise die Körpergröße.“ <p>  Dies könnte durchaus zur Folge haben, dass die Hertha nun bereits mit ehelichen Selbstzweifeln im Breisgau vorstellig wird: An einem frühen Gegentreffer hätten die Berliner deshalb sicherlich noch stärker als zuletzt die glücklich davongekommenen Bayern zu knabbern.  </pre>


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<pre> Der Kurzeinsatz gegen den HSV hatte zum wiederholten Male deutlich gemacht, wie sehr der Däne das Angriffsspiel der Leipziger belebt: Nach der verletzungsbedingten Auswechslung des 22-Jährigen kamen die offensiven Bemühungen der Sachsen fast vollständig zum Erliegen.  <p> Auch weil Hertha-Coach Pal Dardai erfolgreich umstellte. Das offensive 4-4-2-System mit den zwei Stürmern Davie Selke und Vedad Ibisevic wurde gekippt, nachdem die letzten zwei Heimspiele gegen Gladbach (2:4) und Frankfurt (1:2) verloren gingen.   <p> Da sich die Frankfurter in dieser Saison auch in der Europa League versuchen dürfen, zieht der Terminkalender in diesen Tagen besonders kräftig die Daumenschrauben an. <p>  Hollerbach ist als Trainer wie schon früher als Spieler: Fleißig, ehrlich und beinhart. Er fordert immer sehr viel von seiner Mannschaft – Fitness, Leidenschaft und Teamgeist sind für ihn unverzichtbare Grundvoraussetzungen.  <p> Scheint uns die Fortsetzung des auswärtigen Erfolgslaufs dennoch ein bisschen zu hoch gegriffen, ist der Eintracht doch in jedem Falle ein Teilerfolg zuzutrauen: Schon vor der jüngsten Schlappe knüpfte RB schließlich allenfalls sporadisch an die im Vorjahr abgelieferten Glanzleistungen an.  </pre>


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<pre> Dort soll Lookman wieder aufzeigen. Hasenhüttl mit seinem Neuzugang – abgesehen vom Schuproblem – zufrieden. „Genau das, was er beim Tor gemacht hat, habe ich mir von ihm erhofft. Er hat seine Qualitäten im Eins-gegen-eins – und das hat er heute auch direkt gezeigt.“  <p> RB spielte aus einer kompakten Defensive heraus und ließ keine klaren Augsburger Abschlüsse zu.  <p>  Dafür möchten sich die Hamburger revanchieren. Unklar sind allerdings noch einige Personalien. <p>  Vor dem Heimspiel gegen FSV Mainz macht den Rheinländern insbesondere die akute Torlosigkeit zu schaffen — das deftige 0:3 im Dortmunder Signal-Iduna-Park hat verdeutlicht, dass noch nicht einmal der als vermeintlicher Befreiungsschlag gefeierte 4:1-Erfolg im Auftaktspiel der Champions League gegen BATE den festgezurrten Knoten platzen ließ.  <p> Auch das sich nun als Gastgeber in Erinnerung bringende Leverkusen droht bei der Vergabe der begehrten Tickets leer auszugehen. Während es in der Champions League ungeschlagen ins Achtelfinale ging, springt für die Werkself in der Bundesliga nur ein Platz im Mittelfeld heraus.  </pre>


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